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Bei der Selbstverteidigung
("Hosinsul") gilt es, Angriffe abzuwehren, wie sie jedem "auf
der Straße" begegnen können, z.B. der
Angriff mit einem Messer, mit einem Stock
oder auch einen Würgegriff.
Da die dazu erforderlichen Abwehrtechniken äußerst
hart und brutal sind, schließlich kann es bei solch einem Angriff
um Leben oder Tod gehen, werden sie im Training natürlich mit nur
leichtem oder ganz ohne Kontakt ausgeführt. Um zu demonstrieren,
dass man dem Angriff gewachsen ist, ist eigentlich jedes
Mittel erlaubt, handle es sich auch
um fürs Taekwondo unübliche Haltegriffe,
Kopfstöße oder Würfe.
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